Hier können Sie mehr über mich, meine Qualifikation und meinen Werdegang erfahren:

 

Ich stelle Ihnen dazu einen Text in Auflistung, für den schnellen Überblick, und die unten aufgeführte gebundene Form  zur Wahl:

 

 

Werdegang in Auflistung

 

1971 in Wuppertal geboren

HP Psychotherapie (staatl. Erlaubnis zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz)

Diplom-Sozialpädagoge

 

 

Psychotherapeutische Aus- und Weiterbildung:

 

Psychodrama-Therapeut  ( 8 Jahre berufsbegleitend, PIB Duisburg, bei Prof. H.W. Gessmann ) 

EFT-Therapeut  (zertifiziert durch "EFT-D.A.C.H")

MET  ( bei Rainer und Regina Franke )

EMDR (Traumatherapieverfahren)  in Therapie und Coaching, EMDR-Ausbildungszentrum

Hypnotherapie  (  Thermedius /  Freiraum-Institut ) 

Systemisch-Lösungsorientierte Kurzzeittherapie  ( nach Steve de Shaker, Insoo Kim-Berg )

Klientenzentrierte Gesprächsführung  ( nach Carl Rogers )

 

 

 

Insgesamt mehr als 2000 (psychotherapeutische) Ausbildungsstunden.

 

Regelmäßige Supervision  ( systemisch, tiefenpsychologisch, psychodramatisch, traumatherapeutisch etc. )

 

 

Arbeitsfelder

 

Psychotherapie und Coaching in eigener Praxis

Berufliche Reha von Erwachsenen und Jungendlichen mit psychischen Erkrankungen

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Gerontotherapie

langjährige Bühnenerfahrung, Schauspiel, Gesang (wichtig für Coaching bei Lampenfieber, Angst vor Referaten etc)

 

 

 

 Mein beruflicher Weg zur Arbeit in eigener Praxis

 

Geboren wurde ich 1971 in Wuppertal und aufgewachsen bin ich in Wülfrath. Zunächst entschied ich mich  dazu, eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu machen. Ich war noch recht jung, hatte keine rechte Idee, was ich statt dessen tun könnte und man sagte mir, das sei "was anständiges".

 

Der Beruf war vielleicht "anständig", entsprach mir aber nicht so recht und der anstehende Zivildienst kam mir sehr gelegen, um meine bisherige berufliche Entscheidung noch einmal genau zu überdenken. Glücklicherweise fand ich eine interessante und herausfordernde Zivi-Stelle in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, in der ich 10 schwerst verhaltensauffällige Jungen im Alter von 12-15 Jahren mit einem pädagogischen und psychotherapeutischen Team zu betreuen hatte. Zunächst war das nicht gerade ein Spaziergang (eher ein Gang auf dem Zahnfleisch), bis mir die Arbeit doch zunehmend ans Herz wuchs und ich merkte, dass ich offensichtlich ein Talent dazu hatte.  Das war insgesamt eine wirklich gute berufliche Erfahrung und ich beschloss, mich fortan lieber nur noch -vor- den Kundenschalter zu begeben. Dennoch möchte ich diese Episode überhaupt nicht missen, denn ich bin daran gereift und meine kaufmännische Erfahrung hilft mir heute in mancher Hinsicht.

 

Nun befand ich mich vor meiner beruflichen Neuorientierung. Da ich zu dieser Zeit schon viel Theater spielte, stand das Schauspiel-Studium dem Studium der Sozialpädagogik und der Psychologie gegenüber.  (Ich entschloss mich, meiner Liebe zu Schauspiel und Gesang einen semiprofessionellen Platz einzuräumen und habe im Laufe der Zeit zahlreiche Chansonabende, Musikrevuen zur Aufführung gebracht.) Das Studienfach Psychologie galt damals als überlaufen, somit entschied ich mich für Diplom-Sozialpädagogik, was mir auch die Möglichkeit zur therapeutischen Arbeit offen ließ. Schon im Studium setzte ich den Interessens-Schwerpunkt auf Psychologie, Beratung und Therapie und schrieb meine Diplomarbeit im Fach Entwicklungspsychologie. Studienbegleitend habe ich in der Altenpflege gearbeitet, ebenfalls eine überraschend freudvolle und wichtige Arbeit, die ich später im gerontotherapeutischen Kontext fortsetzte. Nach dem Studium fand ich eine Stelle im Bereich der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit psychischen Erkrankungen, welche mir eine langjährige, fundierte praktische Ausbildung im Coaching von zurm Teil schwer belasteten Menschen erbracht hat. 

 

Neben meiner Berufstätigkeit  absolvierte ich eine 8-jährige, umfangreiche  psychotherapeutische Zusatzausbildung zum Psychodrama-Therapeuten, begeistert von der Idee, Psychotherapie anschaulich, kreativ und sogar "unterhaltsam"  zu gestalten -  für meine berufliche und persönliche Entwicklung war diese Entscheidung ein Meilenstein, wofür ich überaus dankbar bin. Danach bin ich neugierig auf andere moderne, effektive Verfahren geworden und habe mich in systemischer Therapie, Hypnotherapie und energetischer Psychotherapie (EFT, MET) ausgebildet, was meine bisherige Ausbildung nochmal bereichert hat. Um von Rechts wegen psychotherapeutisch in eigener Praxis arbeiten zu dürfen, unterzog ich mich der fachlichen Überprüfung beim Gesundheitsamt, und erlangte (auf Anhieb) die Erlaubnis zur Ausübung der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Lernen macht mir sehr viel Freude und somit bilde ich mich laufend fort, derzeit in Traumatherapie.

 

Ich befinde mich seit Beginn meiner Tätigkeit in regelmäßiger Supervision bei SupervisorInnen mit tiefenpsychologischer, systemischer, psychodramatischer und traumatherapeutischer Ausrichtung.